Achtsamkeit und Mut in Zeiten von Fake-News und illegalen Kriegen

Ein Vortragsabend mit dem Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser, 5. Juni, Zug

Wer achtsam ist, kann seine eigenen Gedanken und Gefühle aus einer gewissen ruhigen Distanz zu beobachten. Kriegspropaganda hingegen, versucht bei den Menschen gezielt Hass und Angst zu erzeugen, um sie für einen Krieg gegen ein fremdes Land und fremde Menschen zu gewinnen.

 

Die Technik der Achtsamkeit wendet Daniele Ganser auch an, wenn er in der Öffentlichkeit von den Medien kritisiert wird, was des Öfteren vorkommt, weil er immer wieder brisante Themen aufgreift und hinter die Kulissen der Machtpolitik blickt. Der Vortrag beinhaltet viele anschauliche Beispiele und richtet sich an Menschen, die Kriegspropaganda durchschauen und die eigene Achtsamkeit stärken wollen.

Daniele Ganser ist der bekannteste Friedensaktivist der Schweiz. Ihm zuzuhören bewegt Tausende, vor allem auch jüngere Menschen. Er findet einen Weg, die Politik der globalen Welt zu schildern, so dass sie sie besser verstehen. Er bemüht sich darum, Zusammenhänge sichtbar zu machen.
In diesem Vortrag geht es um die Rolle und Erlebensweise des Individuums. Ermutigung und Ermächtigung sind angesagt.

Leitung: Dr. Daniele Ganser
Zeit: Dienstag, 19.30–21.30 Uhr
Ort: Burgbachsaal, Dorfstrasse 12, 6300 Zug
Eintritt:  35.– bei Vorauszahlung (bis 30.5.18), 45.– Abendkasse
Datum: Dienstag, 5. Juni 2018

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