innen – aussen



November/Dezember 2016
Jetzt am Kiosk.



Rubriken










Marktplatz

Links


 

Geld: die schärfste Analyse auf dem Buchmarkt




Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. edition Zeitpunkt, 2015. 248 S., Fr. 23.–/€ 21.–.

 

Sie sah, was die Messgeräte verkannten




Cornelia Hesse-Honegger: Die Macht der schwachen Strahlung - was uns die Atomindustrie verschweigt. edition Zeitpunkt, 2016. 232 S., Fr. 29.-/€ 26.-.

 

Der lebt, was er denkt, und tut, was er sagt




Erwin Jakob Schatzmann: unverblümt – aphoristische Denkprosa. edition Zeitpunkt, 2015. 148 Seiten, mit 13 ganzseitigen farb. Abb. Geb. Fr. 18.–/€ 16.–.

Ein Buch, das die Schweiz verändert




Die Vollgeld-Reform – wie Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können. Mit Beiträgen von Hans Christoph Binswanger, Joseph Huber und Philippe Mastronardi. Edition Zeitpunkt, 3. Aufl., 2013. 84 S. Fr.12.50 / Euro 9.50.

Das bringt der Zeitpunkt 124 (ab.1.3.2013)

 

Chapeau: Vor diesen Menschen ziehen wir den Hut

 

Federlesen: Tour d'Art de Suisse

 

Schwerpunktthema: Trau mir!

 

Editorial: Dieses Heft enthält kein Pferdefleisch                     Christoph Pfluger

 

Zur Hälfte in der Unterwelt: Das Rest-Vertrauen, das die Welt noch zusammenhält, ist verbal hergestellt, nicht verdient. Unter der polierten Oberfläche ist jeder Betrug legal, der nicht entdeckt wird.                                 Christoph Pfluger

 

Vertrauen in die Finanzkrise? Nach östlicher Denkweise müsste es in der Finanzkrise auch Chancen geben. Die Frage ist: Wo?                                 Andrea Steimer

 

Vertrauen in den Staat. Wenn wir Vertrauensmissbrauch bekämpfen, schaffen wir dadurch noch kein Vertrauen. Wie aber kann der Staat Vertrauen organisieren?                                  Moritz Leuenberger

 

Was sich alle wünschen. Es ist nicht allzu lange her, da war «Resilienz» selbst fremdwortverliebten Akademikern kein Begriff.                                   Christine Ax

 

Der Beleuchtete. Die Zeit ist gekommen, den St. Galler Bankier Konrad Hummler zu trösten.                                  Walter Keller

 

Trau dich. Sie: Warum heiratest du mich nicht? Er: Warum sollte ich? Unsere Beziehung ist doch prima.                                  Paul Dominik Hasler

 

Vom Gottvertrauen zum Grundvertrauen. Vertrauen verstehen. Der Theologe Simon Peng-Keller über ein interdisziplinäres Forschungsprojekt.                                  Walter Keller

 

Vertrauen in die Glaubwürdigkeit. Bio-Knospe und Max Havelaar: Zwei Pioniere vertrauen weiterhin stramm auf die Güte ihrer Labels.                                 Beat Hugi

 

 

entscheiden & arbeiten

 

Das kooperative Netz. Zum ersten Mal wird im kommenden Sommer in Deutschland wohl kurzfristig mehr Solarstrom produziert, als verwendet werden kann. Was die einen freut, bringt die andern ins Schwitzen.                                 Paul Dominik Hasler

 

Affenpatente. Das Europäische Patentamt erteilt immer häufiger Patente auf Tiere. Jüngst auch auf Menschenaffen.                                  Paul Scherer

 

Wer will was im Dorf? Ein Dorf mit Charme, Zukunft und Lebensqualität. Alles nur Worthülsen oder gelebte Wirklichkeit? Der Gemeinderat von Melchnau will es wissen. Die Fachhochschule Nordwestschweiz hilft.                                  Beat Hugi

 

Irrweg Grundeinkommen? Vier deutsche Ökonomen warnen in Buchform: Das bedingungslose Grundeinkommen sei eine «gigantische potemkinsche Fassade, die die bittere Realität verführerisch verdeckt».                                

 

140 Jahre Schweiz-Iran. Zwei befreundete Nationen feiern ihren Freundschaftsvertrag.                                

 

Brennende Bärte: Die Tahrir-Plätze Europas.                        Geni Hackmann

 

Das Schlimmste ist möglich «Die Macht geht nicht mehr vom Volk aus, sondern von den Geheimdiensten.» Das sagt Julian Assange. Mehr schreibt er in seinem neuen Buch «Cypherpunks».                                

 

 

vollwertig leben

 

Botschafter der Bäume. Erwin Thoma baut moderne Häuser aus Mondholz. Er schreibt und redet aber auch gerne und schlüssig über das soziale, ökonomische und ökologische Leben der Bäume.                                  Beat Hugi

 

Die Böden der Begierde. Die Fäden laufen in Bern zusammen. Die Datenbank «Land Matrix» zeigt ein klares Muster zum globalen Geschäft mit fruchtbarem Boden: Investoren zielen auf arme Staaten mit schwachen Institutionen.                                  Beat Hugi

 

Bis zum letzten Tropfen. Die Wirte wollen also nicht mehr mitmachen beim Gratisausschank von Leitungswasser. Kurzer Abgesang auf die Kultur der Fülle.                                 Paul Dominik Hasler

 

Zuckersüsser Tod. Zucker macht krank – im Übermass. Die Schweizerinnen und Schweizer konsumieren zu viel davon, klagt der Gesundheitsminister. Zugleich unterstützt der Staat das süsse Gift ganz offiziell zusammen mit vielen anderen Nationen. Ein tödliches Dilemma.                                  Hans-Ulrich Grimm

 

Der grosse Erfolg. Zum Konzept «Grosser Erfolg» haben sich der Arzt Christian Hess und die Psychotherapeutin Annina Hess-Cabalzar von Nietzsches «Grosser Gesundheit» inspirieren lassen.                                 Christoph Pfluger

 

 

Horizonte erweitern

 

Die Schweiz – vorher und nachher. Bilderbuch-Reise durch die Schweiz – einst und jetzt.                                 Walter Keller

 

Veränderung macht Spass. Für den Sozialpsychologen Harald Welzer (Bild oben) ist nicht fünf vor zwölf. Dennoch greift nach der Lektüre seines neuen Buches «Selbst denken» keine Ausrede mehr. Erste Reaktionstests im persönlichen Gespräch.                                  Beat Hugi

 

Frauenkarrieren und Permakultur

 

 

Leserbriefe. Marco Paronis Bienen geben zu reden. Leserinnen und Leser schreiben.                                

 

Neulasten, Illustrationen und Denkanstösse. Warum Meret Bissegger den Zeitpunkt abonniert, wer die aktuellen Covers illustriert, was wir in der nächsten Ausgabe zum Schwerpunkt ihres Interesses machen.                                

 

Geschafft! Das letzte Wort haben Menschen, die es uns wert sind. Heute Margrit Dieterle.