Ein Aufenthalt in der Natur stellt die Fähigkeit, aufmerksam zu sein wieder her. Wer dabei aber soziale Medien auf dem Smartphone verfolgt oder Mails bearbeitet, dem nützt die Pause nichts, selbst inmitten von Bäumen.

Die allermeisten Tätigkeiten erfordern Aufmerksamkeit. Dabei filtert das Gehirn alle störenden Eindrücke aus der Umgebung, damit wir uns konzentrieren können. Nach einer gewissen Zeit muss das Aufmerksamkeitsvermögen allerdings wiederhergestellt werden. Die Forschung hat gezeigt, dass ein Aufenthalt in der Natur bestens dafür geeignet ist.

03. August 2018vonChristoph Pfluger
28. Jan 18
Aber das Repertoire, sie zu lösen, hat sich in den letzten Jahren eingeschränkt. Die «Versöhnung» scheint erst unter ferner liefen aufzutauchen.
28. Jan 18
  Überraschend auf einen Freund gestossen im Gespräch die Zeit ausgedehnt  bis hin zur Ewigkeit das Gestern ins Morgen verwoben und beglückt einen Neuanfang gefunden  
27. Jan 18
Vor drei Jahren habe ich versucht, meinen Ex-Freund mit einem Ritual loszuwerden. Damals waren wir schon zwei Jahre getrennt und ich trauerte ihm immer noch nach. So führte ich ein Ritual auf einer Wiese durch.
22. Jan 18
Toxische Substanzen sind seit jeher ein Thema. Gifte bringen Prozesse aus dem Gleichgewicht, sind in geringen Mengen aber auch Impulsgeber. Die Destabilisierung kann gewollt sein – viele Arzneimittel arbeiten so, regen eine Reaktion an und erzeugen so eine Selbstheilung.
16. Jan 18
Als Kinder hatten wir ein klares Gespür für richtig und falsch. Wenn ein Spielkamerad eine Schokolade auf den Spielplatz mitbrachte, dann musste er einfach teilen, anders ging es nicht. Als ein neuer Junge einem anderen nichts abgeben wollte, waren wir schier fassungslos.
15. Jan 18
Erinnert ihr euch noch an die guten alten Zeiten? Damals, als Frauen gesehen, aber nicht gehört werden sollten?
14. Jan 18
Was wäre   Die Sonne ohne Sterne? Das Meer ohne Berge? Verzicht ohne Überfluss? Ankunft ohne Trennung Treue ohne Begehren? Verführung ohne Lust?   Nimm mich mit  auf diese geheimnisvolle Reise  
12. Jan 18
Es ist erfreulich, dass sich die Anthroposophen mit dem 16 Jahre dauernden Krieg gegen den Terror und der damit einhergehenden Verbreitung von Gewalt, Einschränkung der Bürgerrechte und Verbreitung von Fake News befassen.
08. Jan 18
Die Idee, es gäbe richtige oder verwerfliche Beziehungsmodelle, ist verknüpft mit moralischen Annahmen, die sich mit der Zeit ändern. So war die Ehe vor der Neuzeit explizit keine erotische Angelegenheit, sondern eine wirtschaftliche.
08. Jan 18
Wer sich zu eingehend mit dem Seelenleben der Pflanzen beschäftigt, wird heute schnell als esoterisch abgestempelt. So jedenfalls die Erfahrung der Autorin Eva Rosenfelder. Trotzdem, oder genau deswegen, widmet sie sich in ihrem Erstling «die Seelenwelt der Pflanzen» genau dem.
07. Jan 18
Wenn wir glauben zu lieben und geliebt zu werden, dreht es sich oft um nicht mehr als das ganz normale Chaos unseres Gefühlslebens. Nach der renommierten Anthropologin Helen Fisher ist leidenschaftliche Verliebtheit wie eine Sucht und Liebeskummer wie ein Drogenentzug.
07. Jan 18
In Emotionen getaucht herzhaft intensiv, verschwenderisch und wild wolkenwärts – anderswohl
02. Jan 18
Ein dickes Fell bekommen. Sich verkriechen. Den Stoffwechsel herunterfahren. Sich in die Höhle zurückziehen. Über den Winter kommen. Von den Reserven leben. Sich aneinander wärmen. Die Natur macht es uns vor, wie Tiere die kalte Jahreszeit überstehen.
01. Jan 18
Menschen mit Fehlern sind ein Glück für die Menschheit. Als der schottische Arzt Alexander Fleming im August 1928 in die Ferien fuhr, stapelte er seine Kulturen mit Staphylokokken in der Eile auf einem Gestell in der Ecke seines Labors im St.
30. Dez 17
Meine Lieblingsszene in den «Herr der Ringe»-Filmen war immer die in den Minen Morias, wo Zauberer Gandalf im Duell mit dem teuflischen Balrog seinen Stab in den Boden rammt und mit geballter magischer Kraft schreit: «You shall not pass!» – und seinen Gefährten damit die Flucht ermöglicht.
29. Dez 17
Alzheimer gilt als «unheilbar». Diese Meinung ist weit verbreitet – und vielleicht verheerender als die Krankheit selbst.
26. Dez 17
Es ist still im Raum. So still, dass jede Bewegung hörbar wird, das Schleifen eines Fusses über das Holz, ein leises Knarzen, das Aneinanderreiben von Kleidung, Atmen.
24. Dez 17
Sie kommen wie aus einer anderen Welt, diese Gestalten mit ihren hohen Filzmützen und den bis zum Boden reichenden schwarzen Umhängen, darunter ein weisses, ärmelloses Kleid mit einer ebenfalls weissen, kurzen Jacke.
17. Dez 17
Mehr als zwei Drittel aller Mitarbeiter in Deutschland leisten