Fremdenhass hat viele Gründe. Persönliche Begegnungen helfen.

Hassgruppen in den USA arbeiten wie der IS. Sie rekrutieren ihre Mitglieder, indem sie Frustrationen und Ängste nutzen. Eine „Hass-Gruppen-Landkarte“ die von US-Wissenschaftlern erstellt wurde, zeigt, dass es nicht eine Ursache für die „Hassanfälligkeit“ gibt. Sie variiert nach Region. In einigen Regionen steht die Armut im Vordergrund. In anderen die Homogenität der Bevölkerung. Je wenige Fremde und Andersgläubige in einer Region leben, desto einfacher ist es, die Angst vor ihnen zu nähren. In allen Fällen helfen vor allem persönliche Begegnungen, den Hass zu überwinden. Die Organisation peace catalyst  erzielt großartige Erfolge, indem sie Menschen aller Herkünfte und Glaubensrichtungen zusammenbringt. Wie sehr persönliche Begegnungen ihm selber aus der Hassfalle herausgeholfen haben, schilderte der Amerikaner  Christian Picciolini auf einer TecX Veranstaltung. Hier sein Beitrag:

07. Oktober 2018
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