Ost-Ghouta: «400'000 waren Geiseln islamistischer Gruppen»

Jetzt können Journalisten vor Ort mit Einwohnern reden. Das ZDF stellt frühere Berichte in Frage.

Flüchtlunge können endlich Ost-Ghoutta verlassen, wo sie von den Islamisten festgehalten wurden. Bild: ZDF

Das propaganda-getränkte schwarz-weiss Schema «hier Gute, dort Böse» stimmt praktisch nie. In Ost-Ghouta bei Damaskus hätten die Russen und Assads Truppen die Zivilbevölkerung ausgehungert, sie von der medizinischen Versorgung abgeschnitten und verschiedene Waffenruhen nicht eingehalten. So der Tenor vieler früherer Berichte.

Das war nur die halbe Wahrheit, wie jetzt ein Bericht vor Ort von Roland Strumpf im ZDF heute vom Ostersonntag zeigte.

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