In der 80 000 Einwohner-Stadt Pontevedera in Galizien (Spanien) wurde das in kürzester Zeit möglich. Wie der Guardian kürzlich berichtete, ließ Miguel Anxo Fernández Lores 1999, als er nach 12 Jahren Opposition 1999 endlich Bürgermeister wurde, 300.000 Quadratmeter des mittelalterlichen Zentrums in nur einem Monat pflastern und in eine Fußgängerzone verwandeln.

Er ist nämlich davon überzeugt, dass der Besitz eines Autos nicht dazu berechtigt, den öffentlichen Raum zu besetzen und andere Bewohner,wie ältere Menschen oder Kinder daran zu hindern, die Straße zu benutzen". Seitdem hat sich im Zentrum Pontevederas vieles zum Positiven verändert. Die CO2-Emissionen sind um 70% zurückgegangen und das Zentrum hat 12.000 neue Einwohner gewonnen. Viele kleine Unternehmen, die andernorts großen Einkaufszentren weichen müssen,

26. September 2018vonRedaktion
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