Begegnung mit Fremden statt Schüren von Feindbildern: Für den bulgarischen Schriftsteller Dimitré Dinev sind Fremde keine gesichtslosen Massen, wie sie in den Feindbildern gezeigt werden, sondern immer auch einzigartige Menschen mit ihren jeweils eigenen Geschichten.

«Die Idee eines geeinten Europa, in dem unterschiedliche Kulturen friedlich zusammenleben, muss immer wieder neu erzählt werden», sagt der aus Bulgarien stammende Schriftsteller Dimitré Dinev, der zu den Europäischen Toleranzgesprächen in Fresach Anfang Juni kommt.

31. Mai 2019 von Redaktion/pte
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