Neuerscheinung
















Neulasten
Zeitpunkt 125, Mai/Juni 2013
Jetzt am Kiosk.



Rubriken










Marktplatz

Links


Wer fremde Wunden pflegt, heilt auch sich selber



Margrit Dieterle hat ihr Herz den Flüchtlingen geöffnet und damit auch für sich selber ein kleines Wunder bewirkt.

Margrit Dieterle: Eine wie wir – Erwachen aus dem Traum einer humanitären Schweiz. Edition Zeitpunkt, 2013. Ca. 80 S. Fr. 15.–/€ 12.80. Subskriptionspreis bis Ende Mai (Erscheinen): Fr. 13.–.



Ein Buch, das die Schweiz verändert




Die Vollgeld-Reform – wie Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können. Mit Beiträgen von Hans Christoph Binswanger, Joseph Huber und Philippe Mastronardi. Edition Zeitpunkt, 3. Aufl., 2013. 84 S. Fr.12.50 / Euro 9.50.

Wo Nachhaltigkeit beginnt: in der Nachbarschaft




P.M.: Neustart Schweiz – so geht es weiter. Edition Zeitpunkt, 2010.
2. erw. Auflage, Fr. 18.70/€ 14.–.



Heizkostenterror der Hartz IV-Behörde

Der Text der Diplom-Soziologin Ellen Diederich ist die Antwort auf den Brief der Mitarbeiterin beim Sozialamt der Stadt Oberhausen, die Ellen Diederich auffordert, ihr «Heizverhalten» zu überprüfen.


Von: Roland Rottenfusser


Ellen Diederich

Ellen Diederich

Ich heiße Ellen Diederich, bin 68 Jahre alt, habe mein Leben lang Friedensarbeit gemacht. Mit Friedensarbeit kann man, im Unterschied zur Arbeit mit dem Krieg, nicht viel Geld verdienen.

 

In seiner Laudatio bei der Verleihung der Ehrennadel der Stadt Oberhausen an Fasia Jansen und mich sagte der damalige Oberbürgermeister Burkhard Drescher:

 

„Sie haben Solidarität nie mit Abstand geübt. Sie haben die Nähe der Betroffenen gesucht. Ob das nun die Stahlarbeiter in Rheinhausen und ihre Frauen waren, die Mütter der Verschwundenen in El Salvador oder Betroffene in Atomtestgebieten in Nevada. … Auf diesem Weg haben sie sich keinen Konventionen unterworfen und sich in keine Hierarchie eingefügt. Sie haben Grenzen überschritten und durchbrochen und dabei – auch gegen den Willen der Herrschenden – immer wieder den praktischen Dialog zwischen Menschen gefördert. Sie haben das Treffen von Frauen aus „Feindesländern“ initiiert, um gegenseitiges Verständnis zu entwickeln und eine Basis für Frieden zu schaffen.

Weiterlesen bei «Neue Rheinische Zeitung»:

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18054

 

Mittwoch, 08. August 2012

 


Druckversion