Alternativer Klimagipfel hat in Bolivien begonnen
19.000 Teilnehmer in Cochabamba. Soziale Bewegungen willkommen.
Eröffnungsveranstaltung wegen großen Andrangs verlegt
Mit einer Großveranstaltung im Stadion "Sebastián Ramírez" in Tiquipaya, rund zwölf Kilometer außerhalb der bolivianischen Stadt Cochabamba, beginnt am heutigen Dienstag der alternative Weltklimagipfel. Mit der internationalen Konferenz reagiert die sozialistische Regierung des Andenstaates auf das Scheitern der UNO-Klimakonferenz vor wenigen Monaten in Kopenhagen, bei der Industriestaaten eine Einigung verhindert hatten. Der Unterschied zu dem Gipfel in Cochabamba wird schon im Titel deutlich: "Weltkonferenz der Völker über den Klimawandel und die Rechte der Mutter Erde".
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http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/apr/klima-826373-bolivia/
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