Aufblühen mit der 21-Stunden-Woche

Die radikale Kürzung der Wochenarbeitszeit - eine «Alternative zur real existierenden Misere»?


Von: Roland Rottenfusser


Bedrückend deutlich wird Zeitnot bei den härteren Lebensfragen, zum Beispiel, wie man mit Pflegefällen in der Familie umgeht oder bei den Fragen, die beim Streit mit dem Partner aufkommen. Zeitmangel erhebt überall ihr grässliches Haupt, wo es um Aufmerksamkeit und Wertschätzung geht, und reißt kleine, giftige Löcher in Beziehungen zu Kindern, Freunden und auch zu Dingen, die einem eigentlich doch wichtig sind. Wäre ein Berufsleben mit 21 Wochenarbeitsstunden - bei ausreichender Entlohnung - ein Königsweg zur besseren Lebensgestaltung? Ist das im großen gesellschaftlichen, ökonomischen Rahmen möglich?

Weiterlesen bei «Telepolis»:

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36212/1.html

 

Mittwoch, 11. Januar 2012

 


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