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P.M.: Neustart Schweiz – so geht es weiter. Edition Zeitpunkt, 2010.
2. erw. Auflage, Fr. 18.70/€ 14.–.



Dafür zahl' ich nicht

Anti-GEZ-Kampagne kämpft gegen doofes Fernsehen


 


Kaum einer mag sie: die GEZ, die mit bisweilen zweifelhaften Methoden den Bürgern hinterherschnüffelt. Die sich jedoch in einem Werbespot nett, jugendlich und mädchenhaft-brav gibt – Motto: "Natürlich zahl ich" Fernsehgebühren, genau wie beim Bäcker für die Brötchen und im Restaurant fürs Essen. Doch was ist eigentlich, wenn die Brötchen zäh und das Essen mies sind? Muss ich dann dennoch zahlen?

Nun, beim Bäcker und im Restaurant kann der Kunde bekanntlich reklamieren, sein Geld notfalls zurückverlangen oder in Zukunft einen großen Bogen um die entsprechenden Geschäfte machen. Genau das jedoch geht bei der GEZ nicht, hier muss man sogar für Dinge zahlen, deren Qualität unterirdisch und eine Zumutung sind. Und weil das eben so ist, hat nun das satirische Online-Magazin Fernsehkritik.tv eine Gegenkampagne zu der der GEZ gestartet.

 

Weiterlesen auf Telepolis:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29827/1.html

 

Montag, 02. März 2009

 


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