Die französische Nationalbibliothek verzichtet auf drahtloses Computernetzwerk
Die Leitung der berühmten französischen Nationalbibliothek mit 2500 Mitarbeitern und 15 Millionen Werken hat ein WLAN-Moratorium verfügt. Dem Entscheid liegt eine amerikanische Studie von Professor S. Lee und al. an der Universität von Chicago über genetische Veränderungen in menschlichen Zellen zugrunde, die radiofrequenten Feldern von 2,45 GHz (WLAN-Frequenz) ausgesetzt waren.
Eine wichtige spielten auch der Bericht der wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft Bioinitiative mit der Schlussfolgerung für eine sofortige Revision der aktuellen Normen für die Exposition der Bevölkerung durch elektromagnetische Strahlung. sowie eine Studie der Pascal Universität in Clermont-Ferrand.
Vor dem Entscheid der Nationalbibliothek hatten schon andere Pariser Bibliotheken ihre WLAN-Einrichtungen ausgeschaltet.
Quelle: Diagnose-Funk
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