freiräumen!
Zeitpunkt 119, Mai/Juni 2012
Jetzt am Kiosk.



Rubriken










Marktplatz

Links


Ein Buch, das die Schweiz verändert




Die Vollgeld-Reform – wie Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können. Mit Beiträgen von Hans Christoph Binswanger, Joseph Huber und Philippe Mastronardi. Edition Zeitpunkt, 2012. 80 S. Fr.12.50 / Euro 9.50.

Endlich wieder erhältlich




P.M.: Neustart Schweiz – so geht es weiter. Edition Zeitpunkt, 2010.
2. erw. Auflage, Fr. 18.70/€ 14.–.



Die Hälfte der US-Teenager ist psychisch gestört

Etwa die Hälfte der US-Teenager erfüllt die Kriterien ein psychischen Störung, und fast ein Viertel der Untersuchten leidet nach Aussagen von US-Forschern so stark unter Stimmungsschwankungen, Verhaltensauffälligkeiten oder Angstzuständen, dass ihr tägliches Leben beeinträchtigt ist.


Von: luftpost


Bei 51 Prozent der Jungen und 49 Prozent der Mädchen im Alter von 13 bis 19 Jahren wurden starke Sti mmungsschwankungen, Verhaltensauffälligkeiten, Angstzustände oder Drogenmissbrauch festgestellt; das ergab eine Studie, die im Journal of the American Aca­demy of Child and Adolescent Psychiatry (im Journal der US-Akademie für Kinder- und Ju gendpsychiatrie) veröffentlicht wurde. (Infos dazu s. http://www.jaacap.com/article/S0890-8567%2810%2900476-4/abstract )

 

Bei 22,2 Prozent der Teenager sind die Störungen so gravierend, dass sie das tägliche Leben (der Betroffenen) beeinträchtigen und große Probleme verursachen; auch das geht aus der Studie hervor, die unter Leitung von Kathleen Merikangas vom National Institute of Mental Health / NIMH (vom Nationalen Institut für mentale Gesundheit, s.http://de.wikipedia.org/wiki/National_Institute_of_Mental_Health ) erarbeitet wurde.

 

"Die schwerwiegenden psychischen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten sind viel wei ter verbreitet als die bei Heranwachsenden am häufigsten vorkommenden körperlichen Beeinträchtigungen wie Asthma und Diabetes," wird in der Studie festgestellt.

 

Die Gesundheitsbehörden widmen den psychischen Auffälligkeiten leider nicht die gleiche Aufmerksamkeit (wie den körperlichen Erkrankungen), obwohl die US-Familien nach der Studie jährlich etwa 250 Millionen Dollar dafür aufbringen müssen.

 

Weiterlesen unter: www.linkezeitung.de

 

Dienstag, 26. Oktober 2010

 


Druckversion