Die Nationalbank macht’s möglich: Gute Geschäfte in schlechter Lage
Seit dem Jahrestief am 9. August sind die Aktien an der Schweizer Börse um mehr als 20 Prozent gestiegen, trotz schlechter Aussichten, schwieriger globaler Wirtschaftslage und grosser Probleme im Euroraum. Wie ist so etwas überhaupt möglich?
«Die Wirtschaftsdaten speziell in den Vereinigten Staaten [sind| weniger schlimm als befürchtet ausgefallen», sagt zum Beispiel Philipp Bärtschi, Chefstratege bei der Bank Sarasin.
Was sagt der Mann genau? Schlechte Wirtschaftsdaten haben eine positive Wirkung, weil sie weniger schlecht sind als erwartet! Das kann doch nicht sein Ernst sein.
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