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P.M.: Neustart Schweiz – so geht es weiter. Edition Zeitpunkt, 2010.
2. erw. Auflage, Fr. 18.70/€ 14.–.



Eigenes Kind verhungert, während Eltern ein virtuelles Kind pflegen

In einem bizarren Fall aus Südkorea musste ein Baby sterben, weil die Eltern obsessiv online spielten und ihre Fürsorge lieber einer Spielfigur widmeten


Von: Roland Rottenfusser


Die Geschichte will man eigentlich gar nicht glauben. Vor ein Paar Tagen wurde, wie südkoreanische Medien berichten, ein verheiratetes Paar verhaftet. Der 41-jährige Mann und die 25-jährige Frau hatten sich aufgrund von Internet-Chats gefunden und schließlich im wirklichen Leben geheiratet. Ihre Tochter kam im Juni 2009 zur Welt und wurde am 24. September tot aufgefunden. Kim der Vater berichtete der Polizei, sie hätten ihre Tochter am Morgen tot vorgefunden. Eine Vernachlässigung schloss er aus. Nach der Beerdigung tauchte das Paar unter.

Weiterlesen bei "Telepolis":

http://www.heise.de/tp/blogs/6/147208

 

Dienstag, 09. März 2010

 


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