Einige Fragen zum Anschlag in Berlin

Mehr als 24 Stunden nach dem an Menschenverachtung und Brutalität kaum zu überbietenden Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt wurde bekannt, dass der mutmaßliche Terrorist im Tat-LKW seine Brieftasche „verloren“ haben soll, was seine Identifizierung ermöglichte. Ein seltsamer „Zufall“. Auch zum geopolitischen Umfeld der Anschläge stellen sich Fragen.


Von: Paul Schreyer


Verlorene Ausweise sind seit einigen Jahren ein wiederkehrendes Muster bei großen Terroranschlägen in Europa und den USA. Im Zusammenhang mit dem 11. September 2001 wurden insgesamt 4 Pässe von mutmaßlichen Attentätern an den jeweiligen Absturzstellen gefunden, einer sogar am Tattag unmittelbar neben dem World Trade Center, dort laut Behördenangaben der Polizei überreicht von einem Mann, der „wegrannte“, bevor man seine Personalien aufnehmen konnte. Die Feuerbälle der Flugzeugcrashs, so hatte man fortan zu glauben, sollten gerade diese entscheidenden Identifizierungsdokumente verschont haben, was die Ermittlungen erleichterte.

 

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Montag, 26. Dezember 2016

 


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