Feinstaub kann zu Depressionen, Angst und kognitivem Leistungsabfall führen
Nach einer Langzeitaussetzung von Mäusen an hohen Feinstaubkonzentrationen, wie sie in manchen Städten zu finden sind, zeigten sich auch morphologische Veränderungen am Hippocampus
Das Leben in den Städten kann gefährlich sein, wo die Konzentration von Feinstaub hoch ist, der durch den Straßenverkehr, in Hafenstädten aber auch durch den Schiffsverkehr entsteht (Trotz neuer Richtlinien: Schiffsabgase belasten die Umwelt stark). Wie Studien gezeigt haben, führt das Einatmen von größeren Mengen an Feinstaub zu Atemwegserkrankungen, Lungenkrebs oder Herzkreislauferkrankungen und trägt damit zu einer Verkürzung der Lebenszeit bei. Besonders gefährdet sind kleine Kinder, weil die Luft unten stärker belastet ist, aber auch Menschen, die aufgrund körperlicher Anstrengung bei der Arbeit, beim Sport oder beim Radfahren tief inhalieren.
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