Freihandel: Es gibt hunderte von Alternativen

Gemeinsam statt Einsam – gegen Freihandel im Dienste multinationaler Konzerne

Tagung zum Welternährungstag vom 14.10.17, 10-16Uhr, an der FHNW in Olten.


Von: Redaktion


Mehr als eine Milliarde Menschen leiden an Hunger, Mangel- und Unterernährung mit all ihren bitteren Folgen. Primär ist dies die Folge westlicher Machtpolitik und wirtschaftlicher Interessen, mit denen die Länder des Südens ausgebeutet werden. Dabei spielt der Freihandel eine zentrale Rolle. Investoren haben zudem riesige Anbaugebiete zusammengerafft, oft verbunden mit der Vertreibung ansässiger Kleinbauern, denen jetzt der Zugang zu fruchtbarem Land fehlt.

«There is no alternative» (TINA) zu diesem Wirtschaftssystem, behauptete Margreth Thatcher in den 80er Jahren. Das ist längst tausendfach widerlegt: Es gibt unzählige erfolgreiche Alternativen. Mit einigen davon befasst sich die Tagung «Gemeinsam statt einsam – gegen Freihandel im Dienste multinationaler Konzerne» vom 14. Oktober, dem Welternährungstag in Olten. Mit Vorträgen von Mathias Binswanger, Tina Goethe und Silke Helferich, der Vorstellung verschiedenen Commons-Projekten und einer Podiumsdiskussion.

 

Gemeinsam statt Einsam – gegen Freihandel im Dienste multinationaler Konzerne

Tagung am 14.10.17, 10-16Uhr, an der FHNW in Olten. Das detaillierte Programm ist auf agrarinfo.ch aufgeschaltet.

 

agrarinfo.ch/veranstaltungshinweise/

 

Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind erwünscht und Rückfragen willkommen an gemeinsam.statt.einsam@agrarinfo.ch

 

 

Mittwoch, 02. August 2017

 


Druckversion