Frieden mit Russland durch Trump?

Vieles deutet darauf hin, dass es unter Trump nicht zu einer Kehrtwende der US-Außenpolitik hin zu weniger militärischen Interventionen und einer Annäherung an Russland kommen wird.


Von: Knut Mellenthin, Hintergrund


Am 20. Januar 2017 soll Donald Trump als 45. Präsident der USA vereidigt werden. Ihm eilt das Gerücht voraus, er wolle eine friedlichere Außen- und Militärpolitik praktizieren als seine Vorgänger Barack Obama und George W. Bush. Hauptsächlich geht es um zwei Vermutungen. Erstens: Der 70jährige Milliardär strebe gegenüber Russland Kooperation statt Konfrontation an. Zweitens: Er wolle die von Bush begonnene und von Obama ausgeweitete Praxis militärischer Interventionen beenden.

 

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Donnerstag, 29. Dezember 2016

 


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