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Zeitpunkt 125, Mai/Juni 2013
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Wer fremde Wunden pflegt, heilt auch sich selber



Margrit Dieterle hat ihr Herz den Flüchtlingen geöffnet und damit auch für sich selber ein kleines Wunder bewirkt.

Margrit Dieterle: Eine wie wir – Erwachen aus dem Traum einer humanitären Schweiz. Edition Zeitpunkt, 2013. Ca. 80 S. Fr. 15.–/€ 12.80. Subskriptionspreis bis Ende Mai (Erscheinen): Fr. 13.–.



Ein Buch, das die Schweiz verändert




Die Vollgeld-Reform – wie Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können. Mit Beiträgen von Hans Christoph Binswanger, Joseph Huber und Philippe Mastronardi. Edition Zeitpunkt, 3. Aufl., 2013. 84 S. Fr.12.50 / Euro 9.50.

Wo Nachhaltigkeit beginnt: in der Nachbarschaft




P.M.: Neustart Schweiz – so geht es weiter. Edition Zeitpunkt, 2010.
2. erw. Auflage, Fr. 18.70/€ 14.–.



Früh übt sich, wer glücklich altern will


Von: Christoph Pfluger


Bereit zum grossen Finale: Susanne Triner, Bernard und und Sonja Bischoff (von links) vom Kesslerhaus.                                    (Bilder: zvg)

Bereit zum grossen Finale: Susanne Triner, Bernard und und Sonja Bischoff (von links) vom Kesslerhaus. (Bilder: zvg)

Menschen, die füreinander da sind, werden älter und bleiben dabei länger gesund, sagt eine englische Studie. Immer mehr ältere Menschen schliessen sich denn auch zu Alterswohngemeinschaften zusammen. Aber müsste man nicht etwas früher beginnen, dem dritten Lebensabschnitt frische Strukturen und vor allem neuen Sinn geben?

Davon sind der Feng-Shui-Fachmann Bernard Bischoff, die Therapeutin Sonja Bischoff und die soziale Unternehmerin und Gründerin von Together to One Susanne Triner überzeugt – alle drei zwischen 55 und 60 Jahre alt. Den Unterschied zu einer normalen WG beschreibt Bernard so: «Wir wollen voneinander lernen und miteinander wachsen. Wir sind eine Gemeinschaft von Menschen, die mit Offenheit Themen aussuchen, die sie für ein erfülltes Leben betrachten möchten. Das Zusammenwohnen hilft uns, Werte zu leben und Gelerntes konkret umzusetzen.»

 

In ihrem grosszügigen «Kesslerhaus» in Lüterkofen bei Solothurn bieten sie denn auch inspirierende Vorträge, Seminare und Retreats an. Vor kurzem empfingen sie Peter Koenig für ein Geldseminar, und Georg Jost bietet am letzten Oktoberwochenende das Seminar über Intuition bereits zum zweiten Mal an.Treibende Kraft hinter dem aktuellen Seminarprogramm ist Susanne Triner, die diesen Herbst unter dem Titel «Das grosse Finale» einen Zyklus zum evolutionären älter werden anbietet. Sie ist überzeugt, dass die sich wandelnde Gesellschaft die Aufgaben des Alters neu definieren muss. «Das älter Werden ist kein langsames Ableben, sondern ein Crescendo hin zum grossen Finale», sagt sie. Talente hervorholen, Träume abstauben, sich sammeln, sich wandeln und sich (gegenseitig) nähren sind ein paar Stichworte dazu. Wer sich diesen Themen schon ab 50 widmet, gewinnt für die nächsten 30 Jahre nebst vielem anderen Klarheit und Leichtigkeit.

 

Auch das Kesslerhaus ist noch im Wandel begriffen. Das grosse, geschmackvoll umgebaute Bauernhaus bietet Platz für bis zu sechs Menschen, denen nebst grosszügigen Gemeinschaftsräumen je zwei Privaträume zur Verfügung stehen. Eine grosse Wohnung kann zudem käuflich erworben werden. Der weitläufige Garten mit altem Baumbestand bietet eine Insel der Ruhe und ist die  idyllische Basis für den schöpferischen Unruhestand.   

 

Aktuelle Anlässe im Kesslerhaus:

27.- 28.10.2012:    Die Kraft der Intuition, Seminar mit Georg Jost

17. - 18.11.2012:   Vorwärts in die Freiheit! Zyklus mit Susanne Triner 

30.12.2012:   Vorwärts in die Freiheit Jahresend-Retreat

 

Kontakt und Anmeldung

Kesslerhaus, Kesslergasse 14, 4571 Lüterkofen, Tel. 032 677 07 66

www.kesslerhaus.ch

 

Was man nicht sieht auf diesem Bild: Das Innere des grossen Hauses strahlt eine buddhistische Ruhe aus.

 

 

Samstag, 13. Oktober 2012

 


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