Gentech-Mais mit drastischem Ernteeinbruch
Der Chemiekonzern Monsanto ist sichtlich um Schadensbegrenzung bemüht, nachdem sich die von ihm vertriebene Saat in Südafrika als eine Art Popcorn erwiesen hat: Grosses Volumen, aber nichts dahinter. Das heisst, die Kolben des gentechnisch veränderten Monsanto-Maises sahen von aussen normal aus, aber sie waren quasi leer. (Ein Befall mit einer Pflanzenkrankheit war nicht erkennbar.) Bevor diese Fehlleistung in den Medien breitgetreten wurde, hat der Konzern den betroffenen Landwirten eine Entschädigung angeboten.
Weiterlesen:
http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/redakt/umge-273.html
Druckversion
















