Jagd ist Unsinn - der Rausch des Tötens
Rund sechs Millionen Wildtiere werden jährlich von Jägern erlegt - die meisten davon zum Spaß und Zeitvertreib, denn als Nahrung dienen nur die wenigsten. Das Hauptargument für dieses Tun sei der Arten- und Naturschutz, argumentieren die Jäger.
Da es bei uns keine Bären und Wölfe mehr gibt, muss eben der Mensch für das natürliche Gleichgewicht sorgen - für sein Feingefühl in Sachen natürliche Kreisläufe ist er schließlich weithin berühmt. Und so opfert er heldenhaft seine Freizeit, um die Tierbestände stabil zu halten und das zarte Geschöpf Natur vor der Selbstzerstörung zu bewahren.
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http://www.sein.de/gesellschaft/nachhaltigkeit/2010/jagd-ist-unsinn--der-rausch-des-toetens.html
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