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P.M.: Neustart Schweiz – so geht es weiter. Edition Zeitpunkt, 2010.
2. erw. Auflage, Fr. 18.70/€ 14.–.



Jagd ist Unsinn - der Rausch des Tötens

Rund sechs Millionen Wildtiere werden jährlich von Jägern erlegt - die meisten davon zum Spaß und Zeitvertreib, denn als Nahrung dienen nur die wenigsten. Das Hauptargument für dieses Tun sei der Arten- und Naturschutz, argumentieren die Jäger.


Von: Roland Rottenfusser


Da es bei uns keine Bären und Wölfe mehr gibt, muss eben der Mensch für das natürliche Gleichgewicht sorgen - für sein Feingefühl in Sachen natürliche Kreisläufe ist er schließlich weithin berühmt. Und so opfert er heldenhaft seine Freizeit, um die Tierbestände stabil zu halten und das zarte Geschöpf Natur vor der Selbstzerstörung zu bewahren.

Weiterlesen bei «Sein»:

http://www.sein.de/gesellschaft/nachhaltigkeit/2010/jagd-ist-unsinn--der-rausch-des-toetens.html

 

Freitag, 23. April 2010

 


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