Mobiltelefone: Vielleicht doch Tumorrisiko?
Erste Fehler der grossen WHO-Studie mussten bereits korrigiert werden
Erst vor wenigen Wochen publizierte die WHO eine Studie über die Risikoerhöhung für das Auftreten von Gehirntumoren durch Mobil-Telefonieren. Darin zeigte sich kein Hinweis für eine erhöhte Gefährdung. Doch eine erneute Analyse relativiert die Ergebnisse.
Nach der Korrektur von offenbaren Fehlerquellen, an der auch der Wiener Umwelthygieniker Michael Kundi beteiligt war, gibt es offenbar Hinweise auf ein um 25 Prozent höheres Risiko als in der ersten Studie.
Weiterlesen: http://science.orf.at/stories/1650692/
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