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Zeitpunkt 125, Mai/Juni 2013
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Wer fremde Wunden pflegt, heilt auch sich selber



Margrit Dieterle hat ihr Herz den Flüchtlingen geöffnet und damit auch für sich selber ein kleines Wunder bewirkt.

Margrit Dieterle: Eine wie wir – Erwachen aus dem Traum einer humanitären Schweiz. Edition Zeitpunkt, 2013. Ca. 80 S. Fr. 15.–/€ 12.80. Subskriptionspreis bis Ende Mai (Erscheinen): Fr. 13.–.



Ein Buch, das die Schweiz verändert




Die Vollgeld-Reform – wie Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können. Mit Beiträgen von Hans Christoph Binswanger, Joseph Huber und Philippe Mastronardi. Edition Zeitpunkt, 3. Aufl., 2013. 84 S. Fr.12.50 / Euro 9.50.

Wo Nachhaltigkeit beginnt: in der Nachbarschaft




P.M.: Neustart Schweiz – so geht es weiter. Edition Zeitpunkt, 2010.
2. erw. Auflage, Fr. 18.70/€ 14.–.



Schenkökonomie: die Welt schöner machen

Der einflussreichste Vordenker von «Occupy» ist der amerikanische Philosoph und Mathematiker Charles Eisenstein. Seine aufrüttelnde, visionäre und weise Rede, die er auf dem Mystica-Kongress im Literaturhaus München gehalten hat, deutet die Menschheitsgeschichte als Prozess der zunehmenden Trennung von der Natur und den gegenwärtigen Umbruch als notwendigen Prozess des Erwachsenwerdens.


Von: Roland Rottenfusser


Charles Eisenstein

Charles Eisenstein

Wir leben in zwei Welten, der alten Welt und der neuen Welt. Was uns in die alte Welt zieht, ist die Geldwirtschaft, die wir als Stimme in unserem Kopf schon verinnerlicht haben. Die Geldwirtschaft und das Zinssystem haben uns nicht nur in eine wirtschaftliche und ökologische Krise gestürzt, sondern auch in eine spirituelle Krise. Wir beginnen zu begreifen, dass keine technische Lösung wie etwa der Rettungsschirm das Problem lösen kann. Eine Lösung kann nur auf einer umfassenderen, tieferen Ebene wachsen. Wir müssen begreifen, dass die Geldwirtschaft zu einer Trennung zwischen Mensch und Natur geführt hat, und das wir die Trennung nur aufheben können, wenn wir statt der Geldwirtschaft ein System der Schenkökonomie einführen, dass die Trennung aufhebt und die Verbundenheit fördert.

Weiterlesen bei «connection»:

http://www.connection.de/artikel/gesellschaft-oekologie/schenkoekonomie.html

 

Mittwoch, 08. August 2012

 


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