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Schmerzwaffe: human oder riskant?

Das US-Justizministerium testet die angeblich ungefährliche Mikrowellenwaffe für den Einsatz in Gefängnissen, ACLU betrachtet sie hingegen als lebensbedrohlich.


Von: Roland Rottenfusser


Letzte Woche wurde bekannt, dass der Rüstungskonzern Raytheon seine «Schmerzwaffe», die das Pentagon immer mal wieder in Afghanistan und im Irak einsetzen wollte und dann doch zurückgeschreckt ist, einem kalifornischen Gefängnis gegen eine Gebühr von 750.000 Dollar vom Justizministerium zur Verfügung gestellt hat. Dort soll die einst Active Denial System genannte Waffe, die in kleineren Varianten auch unter dem Namen Silent Guardian und nun Assault Intervention Device (AID) beworben wird, an Strafgefangenen gestestet werden, wenn es im Gefängnis zu Aufruhr oder Schlägereien kommt. Wird das Ergebnis der halbjährigen Evalutation für gut befunden, sollen auch in anderen Gefängnissen die Insassen mit der Schmerzwaffe kontrolliert werden.

Weiterlesen bei «Telepolis»:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33225/1.html

 

Dienstag, 31. August 2010

 


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