Neulasten
Zeitpunkt 125, Mai/Juni 2013
Jetzt am Kiosk.



Rubriken










Marktplatz

Links


Ein Buch, das die Schweiz verändert




Die Vollgeld-Reform – wie Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können. Mit Beiträgen von Hans Christoph Binswanger, Joseph Huber und Philippe Mastronardi. Edition Zeitpunkt, 3. Aufl., 2013. 84 S. Fr.12.50 / Euro 9.50.

Wo Nachhaltigkeit beginnt: in der Nachbarschaft




P.M.: Neustart Schweiz – so geht es weiter. Edition Zeitpunkt, 2010.
2. erw. Auflage, Fr. 18.70/€ 14.–.



Share for food - von Familie zu Familie


Von: Melanie Küng


Quelle: www.shareforfood.ch

Quelle: www.shareforfood.ch

Mit der Familie gemeinsam zu essen bedeutet, eine Mahlzeit zu teilen. Leider gibt es für viele Familien dieser Welt kaum etwas zu teilen, über eine Milliarde Menschen leiden an Hunger. Nun können Schweizer Familien mit einem Prozent ihres Essensbudget dafür sorgen, dass benachteiligte Familien in Afrika und Asien ebenfalls satt werden. Der «share for food»-Familienbeitrag macht es möglich. In der Schweiz werden durchschnittlich 3600 Franken pro Jahr für Essen und Trinken ausgegeben. Mit einem Beitrag von 36 Franken pro Erwachsene und 18 Franken pro Kind können Familien den Kampf gegen den Hunger unterstützen. Die Spendengelder fliessen ungekürzt in den Hilfsfonds des Vereins «swiss share for food coalition». Dieser finanziert nachhaltige Projekte zur Stärkung der lokalen Selbstversorgung von Familien und kleinbäuerlichen Betrieben in Afrika und Asien.     

Das «share for food»-Zeichen gibt Unternehmen die Möglichkeit, sich für die Hungerhilfe zu engagieren. Entsprechend markierte Produkte und Serviceleistungen garantieren, dass ein Prozent des Kaufpreises dem «share for food»-Hilfsfonds zugute kommen. Der Familienbeitrag ist eine Erweiterung dieses Projektes und setzt auf die direkte Solidarität zwischen Familien. Wetten, dass das Essen noch viel besser schmeckt, wenn es nicht nur am eigenen Tisch geteilt wird?

 

Infos und Antragsformular unter: www.shareforfood.ch/familie

 

 

 

Mittwoch, 08. August 2012

 


Druckversion