Tofu im Steakland?
Der Verzehr von Fleisch ist aus der argentinischen Lebensweise kaum wegzudenken. Dennoch machen sich dort immer mehr Projekte für fleischlose und vegane Ernährung stark
Laut Statistik isst jeder Argentinier mehr als 70 Kilo Fleisch pro Jahr. „In diesem Land, das für das „beste Fleisch der Welt“ bekannt ist, kommt man sich als Vegetarier oder Veganer vor wie ein Atheist im Vatikan“, wie ein niederländischer Tourist in Buenos Aires einmal gesagt hat. Essen ist eine persönliche Angelegenheit, die aber mit gesellschaftlicher, politischer und kultureller Bedeutung aufgeladen ist.
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