freiräumen!
Zeitpunkt 119, Mai/Juni 2012
Jetzt am Kiosk.



Rubriken










Marktplatz

Links


Ein Buch, das die Schweiz verändert




Die Vollgeld-Reform – wie Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können. Mit Beiträgen von Hans Christoph Binswanger, Joseph Huber und Philippe Mastronardi. Edition Zeitpunkt, 2012. 80 S. Fr.12.50 / Euro 9.50.

Endlich wieder erhältlich




P.M.: Neustart Schweiz – so geht es weiter. Edition Zeitpunkt, 2010.
2. erw. Auflage, Fr. 18.70/€ 14.–.



Tokios Kampf gegen Fahrradfahrer

Nach dem Erdbeben fahren offensichtlich mehr Menschen mit dem Fahrrad, sofort kommt es zu Konflikten mit der Polizei, die die Vorherrschaft des automobilen Verkehrs verteidigt


Von: Roland Rottenfusser


Die Probleme gleichen sich, wenn es um die Hoheit über die Straßen geht. Jahrzehnte lang haben die Kraftfahrzeuge den öffentlichen Raum beherrscht. Straßen sind nicht nur auf fahrende Autos ausgerichtet, auch die parkenden prägen das Bild des öffentlichen Raums. Nur wenige Räume werden für den Automobilverkehr gesperrt, in Städten wird in den Nebenstraßen die Geschwindigkeit herabgesetzt, in manchen Städten muss für die Einfahrt in die Zentren eine Maut bezahlt werden und werden die Parkplätze rar und teuer. Wie auch immer, Städte sind weiterhin wesentlich Autostädte. In ihnen werden Fußgänger und Radfahrer beiseite gedrängt und bestenfalls als Minorität geschützt. Weil aber die Gesellschaft allmählich eine andere wird, weil vor allem die Mobilität mit dem Fahrrad zunimmt, kommt es zunehmend zu Konflikten zwischen dem Auto- und dem Fahrradverkehr, die Fußgänger sind dabei oft das gefährdete Wild, weil sie am langsamsten und ungeschütztesten sind.

Weiterlesen bei «Telepolis»:

http://www.heise.de/tp/blogs/6/150786

 

Mittwoch, 09. November 2011

 


Druckversion