«Ungleichheit kann zur Katastrophe führen»

Der Wirtschafts-Nobelpreisträger Robert J. Shiller warnt vor den Folgen der steigenden Kluft zwischen Armen und Reichen.

Bereits heute würden wirtschaftliche Ungleichheiten Sorgen bereiten. Doch in den kommenden Jahrzehnten könnten sie regelrecht «zum Alptraum» werden, befürchtet Robert J. Shiller, Wirtschafts-Nobelpreisträger des Jahres 2013. Unter dem Titel «Die heutige Ungleichheit könnte sich leicht zur Katastrophe von morgen entwickeln», zählt er in der «New York Times» Gründe auf, weshalb sich die Kluft zwischen Reichen und Armen auf längere Sicht gesehen noch dramatisch vergrössern könnte:

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08. September 2016
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