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Geld: die schärfste Analyse auf dem Buchmarkt




Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. edition Zeitpunkt, 2015. 248 S., Fr. 23.–/€ 21.–.

 

Sie sah, was die Messgeräte verkannten




Cornelia Hesse-Honegger: Die Macht der schwachen Strahlung - was uns die Atomindustrie verschweigt. edition Zeitpunkt, 2016. 232 S., Fr. 29.-/€ 26.-.

 

Der lebt, was er denkt, und tut, was er sagt




Erwin Jakob Schatzmann: unverblümt – aphoristische Denkprosa. edition Zeitpunkt, 2015. 148 Seiten, mit 13 ganzseitigen farb. Abb. Geb. Fr. 18.–/€ 16.–.

Ein Buch, das die Schweiz verändert




Die Vollgeld-Reform – wie Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können. Mit Beiträgen von Hans Christoph Binswanger, Joseph Huber und Philippe Mastronardi. Edition Zeitpunkt, 3. Aufl., 2013. 84 S. Fr.12.50 / Euro 9.50.


UNO: Krebsforscher schließen Gefahren durch Mobilfunk nicht aus


Von: Süddeutsche Zeitung


"Possibly carcinogenic to humans" - möglicherweise krebserregend: Zu diesem Ergebnis kommt eine WHO-Studie zur Handystrahlung. In der Liste der Krebserreger steht die intensive Nutzung von Mobiltelefonen damit jetzt auf einer Stufe mit dem Pflanzengift DDT - ganz einig scheinen sich die Forscher aber nicht zu sein.

 

Die Weltgesundheitsorganisation hat am Dienstag die von Handys ausgehende Strahlung als "möglicherweise krebserregend" eingestuft. Bei besonders intensiven Nutzern von Mobiltelefonen bestehe ein etwa 40 Prozent erhöhtes Risiko, einen seltenen Gehirntumor, ein sogenanntes Gliom, zu entwickeln. Zu dieser Gruppe gehören Menschen, die seit zehn Jahren ein Handy nutzen und damit 30 Minuten am Tag telefonieren. Besonders an der Seite, an die Nutzer das Handy dabei gewohnheitsmäßig pressen, ist das Risiko eines Krebsbefalls Studien zufolge erhöht.

 

 

 

31 Fachleute aus 14 Ländern hatten sich in der vergangenen Woche bei der Internationalen Krebsforschungsagentur IARC in Lyon getroffen, einem Teil der UN-Organisation für Gesundheit (WHO). Ihnen lagen Daten aus einer vor Jahren abgeschlossenen internationalen Untersuchung vor, der Interphone-Studie, die von Lyon aus koordiniert worden war. Schon deren Abschlussbericht im Mai 2010 sowie vorher veröffentlichte Teilergebnisse aus einigen Ländern hatten die jetzt offizielle Risikoschätzung ergeben.

 

Weiterlesen: http://www.sueddeutsche.de/wissen/1.1103987

 

 

Donnerstag, 02. Juni 2011

 


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