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Leila Dregger, Frau-Sein allein genügt nicht - mein Weg als Aktivitistin für Frieden und Liebe, edition Zeitpunkt 2017, ca. 180 S., CHF 19.- / Euro 17.-

Subskriptionsangebot bis 28. Februar 2017: CHF 15./ Euro 13.-
Vorbestellen mit Bestellkarte im Umschlag des Hefts oder per E-Mail an edition@zeitpunkt.ch

Buchvernissage: 7. März, Wandellust, Zürich, Anmelden: apero@zeitpunkt.ch


 

Geld: die schärfste Analyse auf dem Buchmarkt




Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. edition Zeitpunkt, 2015. 248 S., Fr. 23.–/€ 21.–.

 

Sie sah, was die Messgeräte verkannten




Cornelia Hesse-Honegger: Die Macht der schwachen Strahlung - was uns die Atomindustrie verschweigt. edition Zeitpunkt, 2016. 232 S., Fr. 29.-/€ 26.-.

 

Der lebt, was er denkt, und tut, was er sagt




Erwin Jakob Schatzmann: unverblümt – aphoristische Denkprosa. edition Zeitpunkt, 2015. 148 Seiten, mit 13 ganzseitigen farb. Abb. Geb. Fr. 18.–/€ 16.–.

Ein Buch, das die Schweiz verändert




Die Vollgeld-Reform – wie Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können. Mit Beiträgen von Hans Christoph Binswanger, Joseph Huber und Philippe Mastronardi. Edition Zeitpunkt, 3. Aufl., 2013. 84 S. Fr.12.50 / Euro 9.50.


Unter der Strahlendusche

Eine israelische Studie zeigt, dass Handys möglicherweise nicht ganz so harmlos sind wie lange gedacht. Unter den Vieltelefonierern nimmt ein seltener Krebs zu


Von: Frankfurter Rundschau


„Die Anzahl der Fälle von Ohrspeicheldrüsenkrebs in Israel hat sich von 1970 bis 2006 vervierfacht, während die Zahl der Tumoren anderer Speicheldrüsen stabil blieb“, sagt Forschungsgruppenleiter Professor Harold Sgan-Cohen von der Hebrew Universität in Jerusalem .

 

Die Mediziner hatten Daten des nationalen Krebsregisters ausgewertet. Im selben Zeitraum, in dem der Krebs zunahm, stieg auch die Handynutzung stark an. Allein von 1997 bis 2006 hat sich die Gesprächszeit der telefonierfreudigen Israelis versechsfacht. Allerdings: Dass dieser Anstieg tatsächlich die Ursache für den Krebs ist, behaupten die Forscher nicht. Doch es gibt zumindest einen starken Verdacht.

 

Weiterlesen: http://www.fr-online.de/wissenschaft/medizin/-/5024016/5637544/-/

 

 

Dienstag, 18. Januar 2011

 


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