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P.M.: Neustart Schweiz – so geht es weiter. Edition Zeitpunkt, 2010.
2. erw. Auflage, Fr. 18.70/€ 14.–.



Urban AgriCulture

In Basel setzt sich der gemeinnützige Verein Urban AgriCulture Netz für die Erzeugung von Lebensmitteln, Kräutern, Blumen, Nutz- und Medizinalpflanzen in der Stadt und Agglomeration ein. Die BürgerInneninitiative wehrt sich gegen den Trend der Kompakt-Stadt und fördert die Biodiversität.


Von: Mathias Stalder


„Urban Agriculture” ist eine immer grösser werdende Bewegung. Überall auf der Welt wird davon gesprochen und in vielen Städten ist „urban agriculture” integraler Bestandteil der Stadtplanung geworden, sei es in Deutschland, England, Nordamerika, Japan oder in vielen wenig industrialisierten Ländern. Kurz gefasst geht es um „local food for local people” in der Stadt - zur Förderung der lokalen, sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit.

 

Urban AgriCulture Netz lädt zur Veranstaltung "Natur und Ökologie für die Stadt" ein. Am Dienstag, 15. Juni 19.30 Uhr im K5, Gundeldingerstrasse 161 in Basel.

Mehr Informationen unter: www.viavia.ch

 

 

Montag, 14. Juni 2010

 


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