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P.M.: Neustart Schweiz – so geht es weiter. Edition Zeitpunkt, 2010.
2. erw. Auflage, Fr. 18.70/€ 14.–.



US-Studie zeigt massive Verteuerung der Landwirtschaft durch Einsatz von GVO-Saatgut

Nach acht Jahren engagierter Vernetzungsarbeit Oberösterreichs steht in Brüssel die Entscheidung über ein Selbstbestimmungsrecht der Regionen an. OÖ Umwelt-Landesrat Rudi Anschober: "2003 haben wir unser Netzwerk der europäischen Regionen für ein Selbstbestimmungsrecht der Regionen und gegen GVO in Europa gestartet.


Von: oekonews.at


Mittlerweile machen in diesem Netzwerk 51 Regionen, die

über 100 Millionen Bürger vertreten, gemeinsam Druck für eine Änderung der EU-Politik in Sachen Gentechnik. Einiges ist mittlerweile gelungen, die Mehrheit der Mitgliedsstaaten konnte in unserem Sinn verändert werden. Noch ist offen, ob sich die

EU-Kommission tatsächlich in unserem Sinn entscheidet oder wieder einen faulen Kompromiss fixiert. Dienstag wird damit zum Lostag gegen Gentechnik in Europa."

 

Wie richtig der Weg ohne GVO-Saatgut ist, zeigt auch eine aktuelle Studie des "US Organic Center". Nicht nur, dass Gentechnik die Biolandwirtschaft gefährdet, die langfristigen Folgen unbekannt sind, Abhängigkeit statt Vielfalt entsteht, sind auch die Folgekosten laut dieser Studie enorm. In den USA, die großflächigen Anbau von

GVO-Saatgut realisiert hat, sind die Saatgutpreise in den letzten 35 Jahren für Sojabohnen um 63 Prozent gestiegen. Von 2001 bis 2010 hingegen um 230 Prozent. GVO-Maissaatgut kostet rund 70 Prozent mehr als konventionelles Maissaatgut.

 

Ganzer Artikel lesen: www.oekonews.at

 

Dienstag, 13. Juli 2010

 


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