"Zur Hölle mit den Banken!"
Oliver Stone über seinen Vater, die Finanzkrise und seine persönliche Rückkehr zu Gordon Gekko und zur "Wall Street"
Seit einem Vierteljahrhundert gilt Oliver Stone, 64, als einer der wichtigsten Filmregisseure der USA. Der mehrfach Oscar-prämierte Regisseur ist immer auch ein politischer Provokateur mit einer Vorliebe für brisante, umstrittene Stoffe. Mit dem Vietnam-Drama "Platoon" wurde er bekannt, später provozierte er mit gewagten Projekten wie "Natural Born Killers" und "U-Turn", zugleich widmete er sich in "JFK", "Nixon" und zuletzt mit "W" immer wieder der US-amerikanischen Zeitgeschichte. Jetzt ist er zu einem seiner größten Erfolge zurückgekehrt: "Wall Street" von 1987 folgt nun "Wall Street 2: Money never sleeps" (siehe "Die Mutter alles Bösen ist die Spekulation!"
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