Zwei Quadratmeter Wohnraum braucht der Mensch
Um die Wohnungsprobleme in Peking zu verbessern, hat ein chinesischer Ingenieur Wohnkapseln nach japanischem Vorbild entwickelt.
Wenn die Städte weiter wachsen und die Preise für Grund und Wohnungen ebenfalls, so dass ärmere Menschen sich keine Behausung mehr leisten können, dann entstehen, wenn es nicht den Ausweg in Slums oder informelle Siedlungen gibt, Überlegungen, wie klein ein Wohnraum werden kann. Die Wohnung für das Existenzminimum war schon einmal in den zwanziger Jahren ein Thema. Dabei geht es wie beim Sozialwohnungsbau nicht nur um standardisierte Wohnungen und Häuser, die möglichst billig hergestellt werden können, sondern auch um Minimalanforderungen für ein noch irgendwie menschenwürdiges Leben, die natürlich auch von Kultur zu Kultur anders sein können.
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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33984/1.html
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