Finanzkrise
Trichet: Kollaps möglich
Jean-Claude Trichet: Krise stellt Wirtschafts- und Finanzstrategie aller entwickelten Volkswirtschaften infrage. Zum wiederholten Mal bezeichnete er die aktuelle Lage als „die schlimmste globale Krise seit dem Zweiten... [mehr]
Schuldenkrise: Schon wieder eine «endgültige Lösung»
Eine «endgültige Lösung» wollen Merkel und Sarkozy innert Kürze für die Schuldenrkrise präsentieren. Man muss nicht gleich an frühere Endlösungen denken, um zum neusten Vorstoss grosse Fragezeichen zu setzen.
Was wir wissen:
... [mehr]
«Occupy Paradeplatz»: Drei Gefahren, viele Antworten
Mit «occupy Paradeplatz» vom 15. Oktober erfasst die Protestwelle gegen die Finanzwirtschaft auch die Schweiz. Wenn die Politik schläft, müssen die Bürger sie wecken. Aber es drohen drei grosse Gefahren, derer man sich von allem... [mehr]
IWF-Berater gibt Europa nur noch 14 Tage
Ein krasser Fall von Zensur? "IWF-Berater gibt Europa nur noch 14 Tage" - das titelte "Welt online" gestern Nachmittag. Doch die Schlagzeile wurde schnell korrigiert. Die neue Version lautet nun: "IWF-Berater dringt auf rasche... [mehr]
Panzer für Griechenland: Wie die Finanzkrise wirklich funktioniert
Während der griechische Staat seine Angestellten zu Zehntausenden entlässt, keinen Kredit mehr bekommt und vom Bankrott bedroht ist, erhält er von den USA ein Darlehen für den Kauf von 400 Abrams M1A1-Panzern zum Stückpreis von 8... [mehr]
Blocher zur Nationalbank-Politik: «Es ist gefährlich»
«So widersteht die Schweiz dem Druck.» Zu diesem Thema liess sich Christoph Blocher gestern Abend von Weltwoche-Verleger Roger Köppel befragen. Die Antworten waren dünn, aber der Mann macht sich wenigstens Sorgen.
Weiterlesen:... [mehr]
Frankenstärke: Jetzt geht der Angriff richtig los
Ende August erreichten die Devisenbestände der Nationalbank mit 280 Milliarden den bisherigen Höchststand in ihrer Geschichte. Das war noch vor der Einführung der Kurs-Untergrenze von 1.20. Doch jetzt geht die Spekulation erst... [mehr]
Video: eine Viertelstunde für unser Geldsystem
Welche Konsequenzen hat die Verfassungswidrigkeit unseres Geldsystems? Diese Frage beantwortet mein erstes Video, das vor kurzem auf youtube hochgeladen wurde. Es erklärt in 15 Minuten, wie die privaten Banken entgegen der... [mehr]
Wie der Zins die Politik bestimmt
Es ist nicht das erste Mal, dass in der Talk-Sendung von Markus Lanz die Probleme unseres Geldsystems auf zugängliche Art thematisiert werden. Aber so gut wie in der Sendung vom 27. September, wurde es noch nie gemacht. Da... [mehr]
Die Spekulation setzt auf den Euro-Crash
Devisenhändler setzen enorme Beträge auf den Zerfall des Euro. Der britische Trader Alessio Rastani verriet in einem Interview mit BBC, wie er und seine Kollegen am Zusammenbruch des Euro verdienen. Und er empfiehlt Anlegern,... [mehr]
Im Tal der Ahnungslosen – die Nationalbank und das Parlament
Die Region um Dresden war in der alten DDR als «Tal der Ahnungslosen» bekannt. Ohne Westfernsehen hatten sie keine Ahnung, wie es um die Welt bestellt ist. Was die Politik der Nationalbank betrifft, scheint auch unsere... [mehr]
Die Strategie im Währungskrieg
Die Finanzwelt spielt verrückt. Am Montag hat die amerikanische Rating-Agentur Standard&Poor’s die italienischen Staatspapiere heruntergestuft. Das sind echte bad news. Die Banken mit italienischen Papieren in den Portefeuilles... [mehr]
Wieviel gibt die Nationalbank zur Frankenschwächung aus? Offiziell keine dringliche Frage
Das Parlament soll über die Beträge informiert werden, die die Nationalbank für die Euro-Käufe zur Schwächung des Schweizer Franken einsetzt. Dies wollte der jurassische SVP-Nationalrat in einer dringlichen Anfrage wissen. Das... [mehr]
Blocher hat recht – vermutlich zufällig oder aus Wahlkampf-Kalkül
«Den Investmentbankern in den Geschäftsbanken steht zu viel billiges Geld für ihre Risikogeschäfte zur Verfügung.» Dies sagt Christoph Blocher in der heutigen Sonntagszeitung und schlägt vor, den Geschäftsbanken allenfalls das... [mehr]
Was es jetzt braucht: eine ausserordentliche Generalversammlung der Nationalbank
Das Risiko, das die Nationalbank mit der faktischen Anbindung an den Euro eingeht, ist enorm. Die Vervielfachung der Menge an Nationalbankgeld in den letzten Woche auf rund 250 Milliarden hat jedenfalls nicht genügt. Ein Risiko... [mehr]












