Lebensraum
Sind Stadtbewohner stressempfindlicher?
Eine Studie hat herausgefunden, dass die Gehirne von Menschen, die in Städten leben oder in ihnen aufgewachsen sind, anders auf Stress reagieren und sie womöglich anfälliger für psychische Störungen machen. [mehr]
Offene Gartentür
Den Sommer geniessen kann man nicht nur im eigenen Garten, auch private öffnen für Besucher ihre Pforten. Mehrere Organisationen haben dieses Jahr die Aktion ‹Offener Garten› realisiert und präsentieren nun auf der Website eine... [mehr]
Vision über dem Brienzersee
Am Anfang war die «Visionsschmiede». Martin Bertsch, der als Teamleiter beruflich hilft, Herzenswünschen auf die Spur zu kommen, begann auf einmal selbst zu schmieden. Er und seine Frau Doris, eine Keramikerin und... [mehr]
Mit Weitwinkelaugen unterwegs
Er fährt nicht durch, sondern in ein Land. Seine Haltung: Ehrfurcht vor dem, was da ist, Hören und Sehen, sich selber zur Nebensache machen. Das ist Christian Hannig, siebzig Jahre alt, der am 7. Juni mit ‹Tagebuch aus Totemland›... [mehr]
Natur über New York
Ein zwei Kilometer langer Brückenweg, umgeben von Wildblumen und sonnigen Bänken führt mitten durch die Lower West Side – keine Strassen, keine Autos. Dass das möglich wurde, verdanken die New Yorker der Bürgerinitiative «Friends... [mehr]
Krieger bewaffnet mit Blumensamen
Schrebergärten am Stadtrand sind ein überholtes Modell. Immer mehr Stadtbewohner pflanzen ihr Gemüse auf dem Balkon an oder sie tauschen bepflanzte Milchtüten, Einkaufswagen und Plastiktaschen. Solche mobilen «Beete» sind... [mehr]
Festival der Gemeinschaften
Das Seminarzentrum Madhu Karuna südlich von Mainz lädt vom 5. - 11. August zu einem Gemeinschaftsfestival ein. Bereits zum 14. Mal treffen dort Gemeinschaften, Ökodörfer, Gründungsinitiativen und Interessierte zusammen. Der Erlös... [mehr]
Der Duft der lebendigen Nachbarschaften
Eine neue Broschüre weckt die Lust auf neue Lebensformen [mehr]
Die neuen Selbstversorger
Nicht im Schrebergarten, sondern auf dem gepachteten Pflanzplatz sät und erntet eine neue Generation von Städtern ihr Gemüse. Zu Besuch bei den Zürcher Urban-Farming-Pionieren im Dunkelhölzli.
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Massentierhaltung: Aufstand der Professoren
«In der Massenhaltung wird mit Tieren auf eine Weise umgegangen, die uns als Gesellschaft beschämen muss». Gefühlt haben wir dies schon lange; für unser wissenschaftsgläubiges Zeitalter ist aber wohl wichtig, dass nun auch... [mehr]
Wohnungsbau: Der Mensch sollte der Mass aller Dinge bleiben
Der Mensch sollte das Mass aller Dinge bleiben im Wohnungsbau, in der Architektur, nicht die maximale Ausnützung eines Grundstückes, nicht der Profit, aber auch nicht nur die Ästhetik.
Gurken, Tomaten und anderes Gemüse wird... [mehr]
Wo die Gesellschaft beginnt: in der Nachbarschaft
Endlich tun, was alle denken: Appelle und individuelle Verhaltensänderungen werden uns nicht aus den Krisen führen. Wenn wir einfacher leben wollen, müssen wir die Nachbarschaften zu sozialen und wirtschaftlichen Organismen... [mehr]
Je schneller desto mehr
Je schneller wir uns bewegen, desto stärker wirkt die Masse der Menschen und desto grösser wird der Siedlungsdruck. Diese 40 Jahre alte, bahnbrechende Erkenntnis des österreichischen Philosophen und Nationalökonomen Leopold Kohr... [mehr]
Landwirtschaft: Ober- und Untergrenzen bei Direktzahlungen beibehalten!
Der Systemwechsel bei den Direktzahlungen will eine konsequentere Orientierung an den gemeinwirtschaftlichen Leistungen, mehr Ökologie und eine bessere Nachvollziehbarkeit für den Bürger erreichen. Hinter den Änderungen stehen... [mehr]













