Früher war es üblich, dass Zentralbankchefs sich nur einmal im Jahr öffentlich äussern. Seit dem Crash 2008 vergeht kaum eine Woche, in der sie nicht den „Märkten“ etwas sagen oder Regierungen Befehle erteilen.

Was sich jedoch nicht geändert hat, ist das Understatement in ihren Formulierungen, wann immer ein grosses Problem das System gefährdet.

29. November 2018 von Caroline Hartmann