Acht Fragen an Kai Pulfer von Filme für die Erde

Filme für die Erde hat sich seit seiner Gründung zu einem internationalen Kompetenzzentrum für Umweltdokumentarfilme entwickelt. Kai Pulfer  leitet den gemeinnützigen Verein mit Sitz in Winterthur.

 

09. August 2018vonDieter Langhart
28. Jun 18
43 Jahre lang leitet der Zuger Lehrer Daniel Wirz den «Freien pädagogischen Arbeitskreis», eine anthroposophisch orientierte Vereinigung für freie, kindgerechte Bildung.
27. Jun 18
Sie wertet in ihrem netten, aber nicht sonderlich geschärften Buch Hunderte von Studien über die Wirkung des Geldes auf unsere Gefühle und unser Verhalten aus.
25. Jun 18
Warum es die aus Polen stammende Malerin Martha Kolodziejs ins Haslital verschlagen hat, ist eine Geschichte für sich.
17. Jun 18
Plötzlich arm …
16. Jun 18
Irgendwie schon tot, die Dörfer von heute: geschlossene Geschäfte mit verdorrten Blumen im Schaufenster, vielleicht ein paar Alte, die einander von ihren Krankheiten erzählen, eine Migros, ein Coop mit Möchtegern-Geländewagen auf dem Parkplatz.
15. Jun 18
Was mir auffällt: Man begegnet sich nicht in einer Stadt. Man vereinbart ein Date und trifft sich dann. Aber die zufällige Begegnung wird meist mit einem «Wir sehen uns!» vertagt. Sie sehen sich gar nicht, erst später – vielleicht.
15. Jun 18
Offenbar war es unglaublich schwierig, in die heiligen Hinterzimmer der Superreichen vorzudringen. Trotzdem haben Gastmann einige die Türen geöffnet, um ihm ihre abgeschirmte Parallelwelt zu zeigen oder eher: um ihr Herz auszuschütten. Mit so viel Geld lebt es sich weiss Gott nicht leicht.
13. Jun 18
Es gibt Dinge, die man nicht mit einem Preis versehen kann: das erste Lächeln deines Babys etwa oder auch die Erleuchtung. Wer bereits erleuchtet wurde, würde sicher sagen, dass sie jeden Preis wert sei (wenn er sich hinterher noch mit banalen Dingen wie Preisen abgäbe).
12. Jun 18
Wildschweine, Gämse, Goldschakale, Graureiher, Waschbären, Biber, Luchse, Ringelnattern – und natürlich unzählige Vogel- und Fischarten, Amphibien, Insekten, Marder und Tauben.
09. Jun 18
Sitzen sich eine 25-jährige und eine 75-jährigen Frau beim Essen gegenüber und fragen sich: was war das Verrückteste das du in deinem Leben je getan hast?
07. Jun 18
Tokio, London, New York, Paris, Manila: Wenige würden denken, dass Manila einen Platz auf der Liste der führenden Städte des 21.
05. Jun 18
Samanta Siegfried: Pedro, viele deiner Geschichten spielen in der Agglomeration oder auf dem Weg dorthin. Was fasziniert dich an diesem Schauplatz?
05. Jun 18
«Das grosse Problem der lokalen Wirtschaft», sagt Stephan Dilschneider, «ist der ständige Abfluss von Geldern». Dilschneider ist Partner und Geschäftsführer der gemeinnützigen GmbH «Ecoloc», die sich die Förderung der lokalen Ökonomie auf die Fahnen geschrieben hat.
05. Jun 18
Vor einem Monat, am 7.
03. Jun 18
Vor über achtzig Jahren wurde Klara in eine arme Familie auf dem Land geboren. Sie heiratete sehr jung. Das war damals üblich.
02. Jun 18
Die Spannungen zwischen städtischem und ländlichem Lebensstil treiben die Veränderungen an, die seit einigen Jahrzehnten das Gesicht der Schweiz prägen. Die Flucht aus den Städten auf das Land hat einen Lebensstil hervorgebracht, der weder ländlich noch städtisch ist – eine Kopie
31. Mai 18
Ende Februar in Südportugal. Panik bei den Bauern, Sorge bei den Bürgermeistern: Der Winterregen ist ausgeblieben. Schon die letzten Jahre fiel die Niederschlagsmenge unterdurchschnittlich aus.
30. Mai 18
Dieser Mann ist die Ruhe selbst. Er redet besonnen; dreht liebevoll einen Stift zwischen den Fingern; seine Augen wirken ernst und müde, doch sie sehen alles – und sie haben alles gesehen: was schief lief beim Planen und Bauen in der Schweiz und noch immer schief läuft.
29. Mai 18
Der Begriff «Stadt» deckt eine breite Palette völlig disparater Wirklichkeiten ab: zwischen dichten Kernstädten und Agglomerationen, slum-artigen Ansammlungen (sogenannten «Arrival Cities») oder informellen Siedlungen besteht in der Lebensrealität ein grosser Unterschied. Andere
27. Mai 18
Das japanische Institut für Glückss­tudien, Ökonomie und Gesellschaft (ISHES) von Junko Edahiro macht regelmässige Erhebungen und berät Menschen und Unternehmen auf der Suche nach einem guten Leben abseits der Konsumgesellschaft. Das Inselreich liefert viele gute Beispiele.