Ein Keller im Tiroler Lechtal, eine umgebaute Melkmaschine und die Idee, eine neuartige Brille herzustellen – damit begannen die vier kreativen Köpfe von «Rolf Spectacles».

Ihre Vorgaben: natürliche Materialien, kein Metall, neue Verglasungstechnik, ein eigens entwickeltes Brillengelenk. Fast zwei Jahre dauerte die kostspielige Entwicklungszeit, die nur mit dem Verkauf der heissgeliebten Oldtimer-Sammlung finanziert werden konnte. Inzwischen sind Rolf-Holzbrillen auf der ganzen Welt zu bekommen. Was geblieben ist: die handwerkliche Herstellung ohne Schrauben und ohne jegliche Wartung.

www.rolf-spectacles.com

13. Februar 2018 von Philipp Kuntze