Leben wir in einer Welt des Wunders, in der die Natur letztlich das Sagen hat, oder in einer Welt der Vernunft, in der der Homo sapiens die Kontrolle hat? Vier Bücher geben Antworten.

Ist die Natur von unseren Definitionen abhängig, oder geht sie dem menschlichen Bewusstsein voraus und transzendiert es zugleich? Signalisiert der Begriff «Anthropozän» eine apokalyptische Verschiebung, die uns in den Mittelpunkt des Universums rückt, und wenn ja, ist der Tod der Natur auf uns gerichtet, oder irren wir uns? Könnte es nur ein weiteres Beispiel für die Hybris des Homo sapiens sein, die unsere Zerstörungsfähigkeiten überbewertet?

12. Februar 2018 von DL