Ein Strahlen-Tsunami ist im Anzug. Die totale Vernetzung braucht ein Mobilfunknetz, das 100-mal mehr Daten 33-mal schneller transportiert. Die Gesundheitsrisiken sind erheblich.

«Fortschritt heisst Vernetzung. Und Vernetzung heisst 5G», schreibt die Swisscom auf ihrer Website. Aber wem soll der Fortschritt denn nützen? Filme, die grössten Dateien im privaten Mobilfunkverkehr, kann man sich heute schon praktisch in der ganzen Schweiz auf dem Smartphone angucken, und die Reduktion der Reaktionszeit mit 5G «von heute 25 bis 35 Millisekunden auf einige wenige Millisekunden Verzögerung» (Swisscom) ist für den menschlichen Anwender nicht wahrnehmbar.

16. Februar 2019 von Christoph Pfluger