Seitdem Friedrich Merz seine Kandidatur für den Parteivorsitz der CDU erklärt hat, häufen sich die Kommentare und Bewertungen seiner Person. Mit gutem Grund.

Bekannt und beliebt wurde der Shooting-Star der CDU im Jahr 2003. Er forderte drei deutlich niedrigere Steuerstufen (12, 24 und 36 Prozent) und eine Steuererklärung, die jeder Bürger auf einem Bierdeckel ausrechnen kann. Nachdem er 2002 von Angela Merkel vom Vorsitzenden der CDU-Bundestagsfraktion zum Stellvertretenden Vorsitzenden degradiert wurde, gab er alle politischen Ämter auf, und machte in der Finanzwirtschaft und als Unternehmensberater Karriere.   

12. November 2018 von Christine Ax
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