Wer gesellschaftlich etwas bewirken will, darf sich nicht aufs Radikale beschränken.
Nur erste Schritte in die richtige Richtung können zum Ziel führen.

Für Veränderung sein, bedeutet, gegen das Bestehende zu sein. Wer eine enkeltaugliche Zukunft befördern will, lehnt Atom- und Kohlekraftwerke, SUVs und eine monokulturelle Landwirtschaft ab. Und wer die Demokratie voranbringen möchte, hat eine schlechte Meinung über Diktatoren oder alternative Fakten des US-Präsidenten Donald Trump.

16. November 2018 von Annette Jensen