Heutei jährt sich die Pillenenzyklika zum fünfzigsten Mal – und es soll so weitergehen. Denn die Menschheit soll wie die Wirtschaft weiterwachsen. Die Folgen sind fatal.

1968 wurde eine der wichtigsten Entscheidungen für die gesamte Menschheit von ein paar Männern in Rom gefällt, die sexuell inaktiv leben (sollten): Es handelt sich um die Enzyklika „Humanae Vitae“ – auch Pillenenzyklika genannt. Verhütung von Schwangerschaften wird darin strikt* verboten. Kürzlich bekräftigte der Churer Bischof Vitus Huonder die Haltung: „Verhütung gehört zur Kultur des Todes.“

25. Juli 2018vonAlec Gagneux, fairCH