Mehrere afrikanische und europäische Staats- und Regierungschefs bekräftigten in der vergangenen Woche, daß die Ursachen für Migration und Terrorismus nur durch die wirtschaftliche Entwicklung und Industrialisierung Afrikas und besonders der Sahelzone beseitigt werden können.

Dieses Konzept stand im Mittelpunkt eines zweitägigen Besuchs (15.-16.1.) des italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte in Niger und dem Tschad, zwei Mitgliedsländern der Kommission für das Tschadsee-Becken (LCBC), sowie Erklärungen des nigerianischen Präsidenten Buhari und einer Vertreterin der deutschen Industrie.

25. Januar 2019 von Caroline Hartmann
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