Die Menschenschlangen vor Suppenküchen werden auch in der Schweiz länger, und die Jugendarbeitslosigkeit steigt auf über 77 Prozent. Mehrere Petitionen fordern deshalb wieder das bedingungslose Grundeinkommen.

Dass die Coronakrise in der reichen Schweiz zu existenzbedrohender Armut führe, sei nicht hinnehmbar, reklamiert die NZZ. Die Menschenschlangen vor Suppenküchen hätten seit Ausbruch der Coronakrise markant zugenommen. Wo früher vor allem Prostituierte, Suchtkranke und Obdachlose angestanden hätten, seien jetzt auch Familien mit Kindern zu sehen.

23. September 2020 von Stephan Seiler
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