Nach der Ablehnung der Konzern-Initiative soll nun der Gegenvorschlag des Bundesrates umgesetzt werden. Das Vernehmlassungsverfahren ging am 14. Juli zu Ende – und das Resultat wurde von verschiedenen Seiten als Farce bezeichnet. Mehr als 20’000 Personen haben das Bundesamt für Justiz aufgefordert, dass die neue Regelung ethischer sein soll.

Nachdem die Konzern-Initiative im November 2020 knapp abgelehnt wurde, soll nun der Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament umgesetzt werden. In der ersten Julihälfte fand das Vernehmlassungsverfahren statt, in dessen Rahmen verschiedene Organisationen Stellung bezogen. Der Vorschlag von Bundesrätin Karin Keller-Sutter wurde dabei als Farce bezeichnet.

18. Juli 2021 von Nicole Maron