Die Agrarpolitik müsse sich dem gesellschaftlichen Wandel und den Umweltzielen bei der Fleischproduktion endlich anpassen. Mehr als 70 Prozent der KonsumentenInnen würden höhere Preise akzeptieren, wenn sich die Produktionsbedigungen grundlegend ändern würden. Immer mehr Menschen essen weniger oder gar kein Fleisch, wie eine repräsentative Umfrage zeigte.

Eine repräsentative Umfrage im kürzlich veröffentlichten «Fleischatlas 2021» der Heinrich-Böll-Stiftung und des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeige, dass mehr als 70 Prozent der 15 bis 29-Jährigen die Fleischproduktion in Deutschland in ihrer jetzigen Form ablehnen.

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Sonntag, den 16.Oktober 2016, Steinen/SZ