In der von einer Glencore-Tochterfirma betriebenen Mine Porco im bolivianischen Hochland bauen Kooperativen Zink, Blei und Silber ab. Sie holen das aus dem Berg, was die Betreiberin übrig lässt. Der Schweizer Konzern kauft den Kooperativen zwar einen Grossteil ihrer unter unmenschlichen Bedingungen gewonnenen Rohstoffe ab, schaut bei den häufigen Arbeitsunfällen und Umweltvergehen aber systematisch weg. Die Konzernverantwortungsinitiative würde helfen, diese organisierte Rechtlosigkeit endlich zu beenden. Stimmen Sie am Sonntag ab!

Offizielle Unfallstatistiken fehlen, doch laut einer erfahrenen Ärztin vor Ort kommt es in der Mine Porco im Schnitt zu etwa zwanzig Todesfällen – jährlich. Dies teilt die Organisation Public Eye nach einer Recherche in einer Medienmitteilung mit. Als hohe Rohstoffpreise 2017 noch mehr Arbeiter als sonst in die Mine lockten, sei dort praktisch jede Woche jemand gestorben. Gemäss der Medizinerin würden regelmässig auch Minderjährige im Gesundheitszentrum des Städtchens Porco eingeliefert werden.

28. November 2020 von Redaktion
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